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Wohnung in Eigenregie streichen – Wie macht man das? Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung

Nicht immer entspricht die neue Wohnung in allen Punkten den persönlichen Vorstellungen. Das gilt vor allem oft dann, wenn es um die Wände geht.

Gefällt Dir die Wandfarbe nicht oder bist Du mit der Qualität unzufrieden, kannst Du entweder eine Firma beauftragen die Wände neu zu malern oder selbst Hand anlegen.

Während der erste Weg richtig teuer wird, brauchst Du beim Wohnung streichen in Eigenregie nur genug Farbe, das richtige Werkzeug, ausreichend Zeit und die besten Tipps rund um das Streichen von Wänden und Decke.

Die Sache mit dem Untergrund

Bevor Du Dir überhaupt Gedanken darübermachst, wie das mit dem Streichen funktioniert, musst Du den Untergrund der Wände und Decken beurteilen. Denn er entscheidet darüber, ob Du gleich in Deiner Lieblingsfarbe losstreichen kannst oder erst verschiedene Vorarbeiten erledigen musst.

Wenig Probleme werden Dir glatt verputzte, nicht sandende Wände oder gut klebende Raufaser bereiten. In den meisten anderen Fällen brauchst Du eine Grundierung oder musst sogar erst einmal alte Tapeten entfernen oder den Putz erneuern.

Folgende Tests geben Dir erste Hinweise über den Zustand der Wände:

  • Beim Klopftest prüfst Du, wie stabil die Wand ist und ob es unter dem Putz Hohlräume oder Ablösungen gibt. Diese Hohlräume musst Du freilegen und neu verputzen.

    Streichst Du einfach über, bröckelt sonst höchstwahrscheinlich der Putz von der Wand. Außerdem kann in den Hohlräumen Schimmel sitzen.

  • Mit der Daumenprobe prüfst Du, wie tragfähig der Untergrund ist. Dazu drückst Du mit dem nassen Daumen auf die Wand.

    Hinterlässt der Abdruck dunkle Spuren, ist die vorhandene Farbe in schlechtem Zustand und die Wand braucht eine Behandlung mit Tiefengrund. Wähle am besten ein lösemittelfreies Produkt.

  • Durch die Kratzprobe mit Fingernagel oder Drahtbürste ermittelst Du, ob der vorhandene Putz oder Altanstrich richtig fest ist und neue Farbe trägt.

    Kannst Du locker einige Zentimeter herauskratzen, dann ist der Anstrich mürbe. Dir bleibst nichts übrig als die alte Farbe zu entfernen und die Wand mit Tiefengrund vorzubehandeln.

  • Die Abreißprobe sagt Dir ebenfalls, wie fest der Altanstrich sitzt. Drücke etwa 20 cm Klebeband auf die Wand und reiße es mit einem Ruck ab. Kleben Farbe und Putz daran, heißt es ebenfalls grundieren.

Sind die Wände Deiner neuen Wohnung tapeziert, dann kannst Du Raufaser gut überstreichen – vorausgesetzt, sie haftet noch stabil an der Wand.

Gemusterte oder strukturierte Tapeten sind ebenfalls überstreichbar, allerdings musst Du damit rechnen, dass sich Muster und Struktur durch die Farbe abzeichnen. Diesen Effekt kannst Du minimieren, wenn Du eine Grundierung aufträgst, Latexfarbe oder flüssige Raufaser zum Streichen verwendest.

Ob die Tapete fest an der Wand oder der Decke sitzt, ermittelst Du folgendermaßen:

  • Mache eine Sichtprüfung der Tapete, insbesondere an Ecken, Kanten und Stößen. Findest Du kleine Risse, Ablösungen oder Luftlöcher, dann kannst Du die Tapete mittels Tapetenkleister wieder befestigen. Blättert die Tapete großflächig ab, weist das oft auf eine allgemein schlechte Haftung hin.

  • Luftblasen in der Tapete zeigen Dir, dass der Untergrund nicht vollflächig trägt. Auch dann ist ein Überstreichen riskant. Einzelne Blasen kannst Du entfernen, indem Du sie einschneidest, die Luft herausstreichst und die lose Tapete mit Kleister wieder festklebst.

  • Blättert die Farbe ab oder erkennst Du große Löcher, ist das Überstreichen meist sinnlos. Die alte Tapete wird sich vermutlich durch das Gewicht der neuen Farbe und der Feuchtigkeit einfach ablösen.

  • Sind die Nähte der Tapete schlampig geklebt, dann wird das auch unter der neuen Farbe sichtbar sein.

Vorsicht in der Küche! Die Wände, insbesondere dann, wenn sie tapeziert sind, sind oft mit einer Öl- und Fettschicht überzogen, auf der neue Farbe nicht gut haftet. Abhilfe schafft ein Isolier– oder Sperrgrund, der ein späteres Durchseinen der Flecken verhindert.

Haftet die Farbe erst gar nicht, dann beseitigt eine Grundierung das Problem. Im Zweifelsfall oder wenn die Küchentapete stark verschmutzt scheint, hilft hier nur neu tapezieren.

Erst abkleben – dann streichen

Bevor Du Dich an irgendwelche Arbeiten an den Wänden Deiner neuen Wohnung machst, musst Du sorgfältig abkleben und abdecken, was nicht voll Farbe werden darf. Ideal ist, wenn Deine Möbel noch nicht umgezogen sind, denn leere Räume lassen sich leicht vor Bauschutt, Grundierungen und Farben schützen.

Hast Du schon möbliert, dann rückst Du am besten alle Möbel in die Mitte des Raumes und deckst sie mit stabiler Malerfolie ab. Auch auf dem Boden und an den Fenstern sorgt eine stabile Folie für guten Schutz vor Farbspritzern.

Was Du brauchst, ist jede Menge Malerkrepp. Am Klebeband solltest Du weder hinsichtlich der Menge noch in Bezug auf die Kosten sparen. Denn die schönste Abkleberei nützt Dir wenig, wenn das Klebeband nicht hält.

Das Kreppband ist in verschiedenen Breiten erhältlich und kann bis zu drei Tage kleben, ohne Rückstände zu hinterlassen. Für raue Untergründe oder zum Abkleben von Kurven kannst Du elastisches Kreppband verwenden. Dehne das Band gut vor und drücke es fest an, damit keine Farbe darunter läuft.

Denke daran, dass die Kante des Malerkrepps Deine Farbkante ist. Je präziser Du abklebst, umso genauer werden also Deine Kanten. Auch wenn Dir der Aufwand hoch und vielleicht sogar unnötig erscheint:

Selbst das sorgfältigste Abkleben ist niemals so langwierig und mühsam wie das Entfernen von Grundierungs- und Farbspritzern von Fußböden, Fensterrahmen und Türblättern.

Alte Anstriche und Tapeten? Runter damit!

Erscheint Dir der Untergrund auch dann nicht vertrauenswürdig, wenn Du grundiert und isoliert hast, dann gibt’s nur eins: Runter damit! Je nachdem, welcher Belag auf der Wand ist, kannst Du unterschiedlich vorgehen.

Insbesondere dann, wenn Du in einen Altbau mit vielen Schichten an der Wand ziehst, dann sind einige Sicherheitsvorkehrungen beim Renovieren der Wände nicht verkehrt.

Denn früher wurden häufig Schadstoffe in Wandfarben eingesetzt. Und die können beim Ablösen frei werden.

Eine Gesichtsmaske und Schutzbrille bei Schleifarbeiten ist ebenso empfehlenswert wie Arbeitshandschuhe. Für mehr Fingerspitzengefühl beim Arbeiten kannst Du stattdessen auch Latexhandschuhe verwenden.

Einige Tapeten sind spaltbar abziehbar. Das ist für Dich der günstigste Fall. Du nimmst beim Ablösen die obere Dekorschicht ab, die Trägerschicht bleibt auf der Wand und bietet den idealen Untergrund für neue Tapeten oder Farbe.

Oft deutlich anstrengender lassen sich herkömmliche Tapeten ablösen, vor allem, wenn sie in mehreren Schichten an der Wand kleben. Am einfachsten funktioniert dies mit einem Tapetenlöser aus dem Baumarkt.

Diesen streichst Du satt auf und kannst nach der angegebenen Einweichzeit die Tapete leicht abziehen, Reste entfernst Du mit einem Spachtel. Rührst Du den Löser in heißem Wasser an, dann verstärkt sich der Effekt und die Arbeit geht Dir leichter von der Hand. Nicht nur Tapeten können Dich vor verschiedene Aufgaben vor dem Streichen stellen.

Auch andere Wandbeläge müssen abgenommen werden, je nach Material funktionieren unterschiedliche Methoden:

  • Leimfarben löst Du mit Wasser und Tapetenlöser, anschließend benötigt die Wand einen Anstrich mit lösemittelfreiem Tiefengrund.

  • Dispersionsfarben kannst Du überstreichen oder übertapezieren, vorausgesetzt, sie haften fest an der Wand. Ansonsten musst Du die Farben einweichen und mit dem Spachtel abschaben.

  • Lack- und Ölfarben kannst Du nicht ablösen. Durch Anschleifen und anschließendes Aufkleben von Rollenmakulatur schaffst Du einen Untergrund, mit dem Du weiterarbeiten kannst.

Das richtige Werkzeug zum Streichen

Ebenso wenig wie an der Farbe solltest Du am Werkzeug sparen. Die Qualität von Pinsel und Farbrolle entscheiden ebenso über das Endergebnis wie Deine Streichtechnik und die Farbe.

Folgende Werkzeuge solltest Du auf jeden Fall beim Streichen parat haben:

  • Kochlöffel oder Holzstab zum Aufrühren der Farbe, alternativ Rührstab für die Bohrmaschine

  • Verschiedene Pinsel zum Vorstreichen von Ecken und Kanten wie Ringpinsel oder Heizkörperpinsel

  • Eine hochwertige Farbrolle mit guter Farbaufnahme

  • Teleskopstiel für die Farbrolle für den Deckenanstrich

  • Eine stabile Universalleiter

  • Eine Maler Farbwanne und ein Abstreifgitter zum Ablegen und Abstreifen von Pinsel und Rolle

Viel Werkzeug brauchst Du also im Grunde genommen nicht, umso leichter ist es, dabei in Qualität zu investieren. Auch wenn gute Farbe in der richtigen Konsistenz nur wenig tropft und spritzt empfehlen wir Dir alte Kleidung oder einen Maleroverall und vor allem eine Kopfbedeckung. Einige Farben lassen sich später nur schwer aus dem Haar entfernen.

Richtig Grundieren

Wie Du Deine Wände grundierst, hängt unter anderem davon ab, ob Du sie anschließend tapezieren oder streichen willst.

Sollen neue Tapeten an die Wände, dann ist ein Tiefengrund das falsche Produkt. Denn der unterbindet dir fürs Tapezieren so wichtige Saugfähigkeit der Wand. Verwende für diesen Fall speziellen Tapeziergrund, der die Saugfähigkeit reguliert und den Untergrund verfestigt.

Die Vorbehandlung vor dem Anstrich richtet sich nach den Eigenschaften und dem Material der Wand- und Deckenfläche:

  • Gipskarton muss vor dem ersten Farbanstrich grundiert werden. Dazu kannst Du Tiefengrund oder verdünnte Farbe verwenden. Spezielle Trockenbaufarbe enthält die Grundierung gleich mit und Du sparst Dir einen Arbeitsgang.

  • Tiefengrund eignet sich auch bei lockeren oder sandigen Untergründen und verfestigt diese. Du kannst geeignete Produkte auf Beton, Putz und anderen mineralischen Oberflächen anwenden, für den Innenbereich solltest Du nach Möglichkeit immer lösemittelfreie Produkte, zum Beispiel auf Acryl-Basis verwenden.

  • Neben der Verfestigung erfüllt der Tiefengrund eine weitere Aufgabe. Er dient als Haftvermittler zwischen Farbe und Wand und sorgt für eine langanhaltende Haftung.

Eine abgewandelte Form der Grundierung stellen Sperrgründe dar. Sie verhindern, dass Fett- oder Nikotinflecken an den Wänden durch den neuen Farbanstrich durchscheinen.

Auch auf gemusterten Tapeten bewährt sich Sperrgrund, Muster und Ornamente bleiben unsichtbar. Im Handel findest Du diese Produkte auch unter der Bezeichnung Isolierfarben. Achte bei der Auswahl auf lösemittel- und weichmacherfreie Isoliergründe.

Der Anstrich mit Tiefengrund oder Sperrgrund ist denkbar einfach und lässt sich gut mit einem Quast, wie er ihn auch zum Einkleistern von Tapeten verwendet wird oder einer Deckenbürste bewerkstelligen.

Wie viel Farbe wird gebraucht?

Malerei UtensilienFarbe solltest Du nie zu knapp kaufen.

Nimm lieber einen Eimer mehr, unangebrochene Gebinde kannst Du in der Regel im Fachhandel oder Baumarkt gegen Geld zurückgeben.

Wie viel Farbe Du brauchst, um Deine Zimmer zu streichen, lässt sich nur sehr grob im Voraus sagen. Die Saugfähigkeit der Wand ist ebenso ein Kriterium wie die Deckkraft der Farbe.

Es gibt allerdings Faustregeln, nach denen Du Dich beim Farbenkauf richtigen kannst. So gilt als Richtwert ein Farbbedarf von 150 bis 200 ml/m² Wand- oder Deckenfläche. Zusätzlich findest Du auf den Farbeimern meist eine Auskunft vom Hersteller über die benötigten Farbmengen.

Die Gesamtmenge kannst Du berechnen, indem Du die Quadratmeter zu streichender Fläche berechnest. Dazu nimmst Du für jede einzelne Wand das Produkt aus Länge x Höhe, bzw. Länge x Breite bei den Deckenflächen. Türen kannst Du abziehen, bei Fenstern müssen Sturz und Laibungen mitgestrichen werden, ein Abzug ist deshalb unnötig.

Unser Tipp: Sind Deine Wände besonders rau, dann rechne einen Zuschlag von 10 bis 15 % für die Farbmenge mit ein, die Herstellerangaben gelten nur für glatte Wandflächen.

Endlich streichen – So geht´s

Ist Deine Wohnung mit Raufaser tapeziert, hast Du vermutlich Glück, denn diese Tapete ist fürs Überstreichen gedacht und übersteht bis zu sechs Farbschichten ohne sich zu beschweren.

Auch tragfähiger Putz lässt sich gut streichen, je nach Farbe erzielst Du oft schon mit einer Schicht super Ergebnisse.

Hast Du die Tapete überprüft oder den Putz geprüft und für gut befunden, erhältst Du mit diesen Streichtipps beste Ergebnisse:

  • Streiche mit einem Pinsel Ecken und Kanten sowie die Ränder zum Klebeband hin in einer Breite von ca. 10 cm vor, allerdings nur in dem Maß, in dem Du mit der Rolle Nass-in-Nass weiterstreichen kannst.

  • Streiche mit der Rolle gleichmäßig und in möglichst einheitlicher Geschwindigkeit Wand für Wand. Achte dabei auch darauf, dass Du Stellen, an denen die Farbe dicker ist, gut verstreichst. Das ist zum Beispiel dann der Fall, wenn Du die Farbrolle gerade frisch in den Farbeimer getaucht hast.

  • Arbeitest Du in mehreren Farbschichten, dann wechsle pro Schicht die Streichrichtung. Das ist vor allem auf tapezierten Wänden wichtig und verhindert, dass sich die Nähte lösen. Außerdem sorgst Du so dafür, dass Du keine Stellen beim Streichen vergisst.

  • Streichst Du an mehreren Tagen, dann kannst Du Dir die Mühe sparen, Pinsel und Farbrolle jedes Mal mühsam auszuwaschen. Wickle die Werkzeuge dicht in Frischhaltefolie ein. Dann bleibt die Farbe feucht und Du kannst am nächsten Tag direkt weiterarbeiten.

Ebenso wie bei der Wand, gehst Du auch bei der Decke vor. Achte beim Streichen darauf, dass die Raumtemperatur nicht zu hoch ist und kein Durchzug herrscht. Denn dann trocknet die Farbe eventuell sehr schnell und es kommt zu Streifen und Rändern.

Die größten Fehler beim Wände streichen

Einige Fehler sind beim Anstreichen der Wände verzeihlich, andere erinnern Dich optisch immer wieder an Deine Verfehlungen beim Streichen. Farbnasen, Streifen, Ränder, durchschimmernde Farbe – das alles kann die Freude an der frisch gestrichenen Wohnung trüben.

Für ein schönes Ergebnis solltest Du vor allem die folgenden Fehler vermeiden:

  • Fällt Dir auf, dass die Ränder und Kanten Deiner Wände anders aussehen als die Wandflächen, dann ist Dir ein typischer Fehler passiert: Zu viel Farbe.

    Da Ränder und Ecken meist mit dem Pinsel gestrichen werden, ist die Farbschicht dort dicker und das sieht man.

    Die Lösung ist einfach: Streiche die Ränder mit dem Pinsel vor und verteile anschließend die Farbe mit einer kleinen Farbrolle in Richtung Wandfläche.

  • Streifen über Streifen kannst Du auf den Wandflächen fabrizieren, wenn Du einfach zu langsam bist. Die Farbe ist schon angetrocknet, wenn Du die nächste Bahn streichst.

    Am besten streichst Du große Flächen deshalb zu zweit oder abschnittsweise. Und in gleichmäßigem Tempo. Streiche immer mit Überlappung und zwar „nass in nass“.

  • Sparst Du an der Farbe, dann merkst Du das häufig schon beim Streichen am Geruch, nach dem Trocknen der ersten Schicht meist auch an der Deckkraft.

    Du brauchst meist eine zweite Schicht und hast dann nicht nur nichts gespart, sondern auch noch deutlich länger für den Anstrich gebraucht.

    Die teuren Farben verfügen oft auch über ein strahlenderes Weiß sowie eine höhere Abriebklasse. Dadurch kannst Du die Wand auch mit einem feuchten Lappen reinigen, ohne dass sich gleich Farbe mit ablöst.

Die Decke zuerst!

So lautet eine wichtige Streichregel. Grund dafür ist, dass beim Decken streichen Farbspritzer auf die Wände gelangen können. Das sieht nicht nur dann unschön aus, wenn sich die Farben unterscheiden.

Zum Deckenanstrich nimmst Du am besten einen Teleskopstiel an dem Du die Rolle befestigst und trägst die Farbe ebenso wie an den Wänden auf. Sind die Decken sehr hoch, dann verwende eine Leiter, achte dabei darauf, dass diese auf jeden Fall sicher und stabil steht.

Wir hoffen, der Artikel hat dir gefallen!

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