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Möglichst günstig umziehen: beim Umzug maximal sparen

Jeder, der schon einmal umgezogen ist, weiß, wie teuer so ein Wohnungswechsel werden kann. Und seien wir mal ehrlich: Natürlich möchte jeder so günstig wie möglich umziehen und das Geld lieber in die neue Wohnung als in den Umzug an sich stecken.

Wenn du deinen Umzug rechtzeitig und gründlich planst, gibt es sehr viele Möglichkeiten, kräftig zu sparen. Die Bedeutung eines guten sozialen Netzwerks ist dabei nicht zu unterschätzen, denn es kann sehr vorteilhaft sein, Handwerker, fleißige Umzugshelfer oder den Besitzer eines Transporters im Freundeskreis zu haben. 

Wir geben dir wertvolle Tipps, an welchen Punkten du sparen kannst und wie du deinen Umzug so billig wie möglich über die Bühne bringst.

Die Umzugsplanung – das A und O für einen günstigen Umzug

downloadDer Begriff „billig“ ist natürlich Auslegungssache.

Einige ziehen möglichst komplett in Eigenregie um, um für den Umzug wirklich nur das Nötigste auszugeben, andere wollen auf einen bestimmten Komfort nicht verzichten, aber trotzdem nicht unnötig Geld ausgeben.

So oder so ist eine gute und vor allem zeitige Umzugsplanung das A und O.

Erstelle dir für deinen Umzug am besten eine ausführliche Checkliste. So weißt du, woran du noch denken musst und was noch zu erledigen ist. Ein guter Überblick spart Nerven – und vor allem auch Geld.

Denn spontan und auf den letzten Drücker sind nicht nur die Dienstleistungen wesentlich teurer als bei einer rechtzeitigen Buchung, sondern du läufst auch Gefahr, einige Fristen nicht einzuhalten. In diesem Fall musst du sogar mit finanziellen Doppelbelastungen rechnen.

Umzugsunternehmen – Sparmöglichkeiten dank Verhandlungsgeschick

Wenn du zu denjenigen gehörst, die keine Zeit und Lust haben, den Umzug ganz alleine zu meistern, aber dennoch auf das Geld achten wollen, fang rechtzeitig mit der Umzugsplanung an.

Ein Wohnungswechsel mit einem Umzugsunternehmen kostet natürlich mehr, als wenn deine Freunde kräftig mit anpacken, hat aber viele Vorteile gegenüber einem Umzug in Eigenregie.

Ein professionelles Umzugsunternehmen erspart dir viel Zeit, Arbeit und Nerven und ist vor allem sicherer, da dein Umzugsgut durch die Spedition versichert ist. Um hier trotzdem maximal zu sparen, ist es wichtig, sich rechtzeitig um ein seriöses Unternehmen zu kümmern.

Fordere zum Preis- und Leistungsvergleich unbedingt mehrere Angebote von verschiedenen Firmen an. Wenn du rechtzeitig buchst, kannst du sicherlich noch attraktive Sonderkonditionen aushandeln. Übrigens ist „Handeln“ sowieso das Stichwort für alle Sparfüchse – trau’ dich und frag die Firmen nach einem Preisnachlass. Oftmals gibt es noch einen recht großen Verhandlungsspielraum.

Ein entscheidender Faktor kann dabei der Umzugstag sein. Da die meisten Menschen am Wochenende umziehen, verlangen die Firmen dafür auch höhere Preise als an einem gewöhnlichen Werktag.

Weitere Sparmöglichkeiten beim Wohnungswechsel mit einem Umzugsunternehmen hast du, wenn du nicht das komplette Full-Service-Angebot buchst, sondern nur Teilleistungen in Anspruch nimmst.

Vielleicht hast du die Zeit, die Kartons schon selber zu packen, einige der Möbel bereits im Vorwege abzubauen oder einen Teil des Umzugsguts in privaten Pkws mitzunehmen? Mit diesen Eigenleistungen kannst du den Preis für den Umzugsservice deutlich senken.

Umzugshelfer – Umzug in Eigenregie

Du möchtest das Geld für ein Umzugsunternehmen sparen und lieber in Eigenregie umziehen? Dann mobilisiere deinen Freundeskreis und frage nach, ob dir deine Freunde beim Umzug behilflich sein können.

Erinnere sie am besten regelmäßig an das Umzugsdatum, damit du am Ende nicht alleine auf deinen Kisten sitzen bleibst. Bei der Wahl deiner Umzugshelfer solltest du aber nicht nur auf Zuverlässigkeit und Muskelkraft achten, sondern auch auf Sorgfalt.

Bitte deine Freunde darum, möglichst aufmerksam mit deinen Sachen umzugehen, denn im Schadensfall musst du in der Regel für die Kosten aufkommen. Lässt ein Freund deinen Fernseher aus Versehen fallen oder biegt er mit dem Schrank zu rasant um die Ecke, so dass der Lack Kratzer bekommt, übernimmt die Haftpflicht im Normalfall nicht die Kosten für so genannte „Freundschafts- und Kulanzdienste“.

Trotzdem sind private Umzugshelfer natürlich wesentlich günstiger als professionelle Arbeiter. Hat aus deinem Freundeskreis niemand Zeit, kannst du auch einen Aushang am Schwarzen Brett der Uni machen oder eine Anzeige im lokalen Wochenblatt schalten.

Auf diese Weise bekommst du preiswerte Unterstützung durch Schüler und Studenten, die für wenig Geld kräftig mit anpacken.

Transporter – rechtzeitig und gut durchdacht buchen

Wenn du nicht selber Besitzer/in eines geräumigen Transporters bist, frag’ doch einmal im Bekanntenkreis nach, ob dir jemand seinen Lieferwagen für ein freundliches Dankeschön oder einen kleinen Obolus zur Verfügung stellen kann.

Kann dir das sprichwörtliche Vitamin B in diesem Fall nicht weiterhelfen, frage rechtzeitig in einer Autovermietung nach.

Auch hier kann man ordentlich sparen, wenn man sich frühzeitig darum kümmert und verschiedene Preise miteinander vergleicht. Viele Autovermietungen bieten Sonderkonditionen für Frühbucher an oder es gibt spezielle Angebote für bestimmte Werktage, für Mitglieder eines Automobilclubs, für Studenten, Rentner etc.

Außerdem garantiert dir eine zeitige Buchung, dass du auch wirklich den Transporter deiner Wahl bekommst. Denn auch die richtige Größe des Autos wirkt sich entscheidend auf den Preis aus.

Ein zu kleiner Transporter bedeutet die eine oder andere Extrarunde zur neuen Wohnung. Bei einer größeren Distanz zwischen dem alten und dem neuen Wohnort sorgt das für einen sehr hohen Spritverbrauch und für Mehrkosten durch zusätzliche Kilometergebühren – von dem unnötig hohen Zeitaufwand ganz zu schweigen.

Ist der gebuchte Transporter hingegen zu groß, sind auch die Mietkosten unnötig hoch, denn in der Regel steigt der Mietpreis mit Größe des Autos.

Eine gute Möglichkeit, um einen zu großen Transporter zu füllen, sind Beiladungen, die man z.B. online inserieren kann. Das bedeutet, dass andere Menschen, die genau wie du ebenfalls von A nach B umziehen wollen, ihre Möbel einfach gegen eine Kostenbeteiligung mit in deinen gemieteten Transporter stellen.

Umzugskartons – leihen statt kaufen

Umzugskartons sind das beste Beispiel, wie man bei einem Umzug ganz einfach sparen kann. Wenn du dir im Baumarkt Umzugskartons kaufst, gibst du je nach Größe 1,50 – 3 Euro pro Karton aus. Bei einer Wohnungsgröße von 70 m² benötigst du circa 70 Kartons, was eine Summe von 105 – 210 Euro ergibt.

Wesentlich billiger wird es, wenn du im Freundeskreis nachfragst oder in die lokalen Kleinanzeigen deines Wochenblattes schaust – oftmals ergibt sich hier die Möglichkeit, völlig umsonst an Umzugskartons zu gelangen.

Außerdem gibt es viele Anbieter, die dir für die Dauer deines Umzugs gegen eine im Vergleich günstige Gebühr – Kartons vermieten. Weitere Alternativen, völlig umsonst oder für nur wenig Geld an Umzugskartons zu kommen, findest du in unserem Artikel Umzugskartons kostenlos bekommen.

Handwerk – einfach selber anpacken

brush-1034901_1920Hast du zwei geschickte Hände, kannst du beim Umzug und insbesondere bei der Renovierung enorm Geld sparen, indem du einfach viele Arbeiten selber übernimmst.

Wer in der Lage ist, eine Glühbirne zum Leuchten zu bringen, einen Schrank aufzubauen und einen Pinsel selber zu schwingen, ist in der vorteilhaften Situation, auf die Arbeit professioneller Handwerker verzichten zu können.

Hast du eher zwei linke Hände und stehst mit dem Handwerk auf Kriegsfuß, bieten dir spezielle Internetportale eine preiswerte Alternative. Auf Internetseiten wie z.B. my-hammer.de und blauarbeit.de hast du die Möglichkeit, eine so genannte virtuelle Dienstleistungsauktion durchzuführen.

Du gibst an, welche Art Handwerk du für eine bestimmte Aufgabe suchst und Amateure wie auch professionelle Handwerker bieten dir daraufhin ihre Dienste an und geben ein Gebot ab. Jetzt kannst du dir das ansprechendste Angebot heraussuchen – bei aller Sparmoral solltest du dabei aber trotzdem auf eine entsprechende Qualifikation achten.

Übrigens liegen ja auch Vintage und „Do it yourself“ voll im Trend – wer nicht viel Geld für Möbel ausgeben will, kann mit ein wenig Farbe und Kreativität aus alten Sachen neue Unikate zaubern. So wird aus einem alten Skateboard ein stylishes Schuhregal, die Obstkiste wird in einen modernen Hocker umfunktioniert und aus den Paletten vom Baumarkt entstehen angesagte Gartenmöbel.

Ausstattung – geschickt Rabatte aushandeln

Das Geld, das du mit den eben genannten Punkten sparen kannst, willst du vielleicht direkt in die neue Ausstattung deiner Wohnung investieren.

Doch auch beim Kauf von Möbeln oder Elektroartikeln kannst du die Kosten erstaunlich senken – ohne auf Qualität verzichten zu müssen. Fast alle Verkäufer lassen sich mit ein wenig Verhandlungsgeschick zu einem Preisnachlass überreden.

Wenn du Rabatt bekommen möchtest, musst du in erster Linie hartnäckig sein und die richtigen Argumente haben – die beste Begründung für einen Preisnachlass ist natürlich, dass ein anderer Anbieter das Produkt günstiger anbietet.

Deshalb nimm dir vor dem Kauf ein wenig Zeit für die Recherche, damit du eine gute Verhandlungsbasis hast. Ein nützliches Argument ist natürlich auch immer der Mengenrabatt. Wenn du direkt mehrere Möbelstücke in einem Geschäft kaufen willst, lässt sich im Normalfall auch noch etwas am Preis drehen – denn kein Geschäft möchte einen guten Kunden verlieren.

Doppelbelastungen vermeiden – rechtzeitig Telefon, Strom & Co. ummelden

Mit einem Wohnungswechsel ist häufig auch ein Wechsel des Telefon-, Internet- und Stromanbieters verbunden.

Sparen kann hier, wer sich rechtzeitig darum kümmert. Viele Anbieter werben bei einem Wechsel mit günstigen Tarifen, Prämien und anderen Sonderangeboten – es lohnt sich also, zu hinterfragen, ob der bisherige Anbieter noch immer auch der günstigste ist.

Außerdem ist nicht jeder Anbieter auch überall verfügbar. Denke unbedingt daran, alle Kündigungsfristen einzuhalten, denn andernfalls kommen finanzielle Doppelbelastungen auf dich zu, die dich unnötig viel Geld kosten.

Du bestimmst dein Umzugsbudget

In der heutigen Zeit kann es sich kaum jemand leisten, unnötig Geld auszugeben. Ein Umzug ist immer mit Kosten verbunden – aber wie viel du letztendlich für deinen Umzug ausgeben möchtest, liegt in deiner Hand.

Mit Eigenleistung, einer frühzeitigen und gründlichen Planung sowie einem gewissen Verhandlungsgeschick gelingt es dir, die Kosten für deinen Umzug maximal zu senken und deinen Wohnungswechsel möglichst billig über die Bühne zu bringen.

Wir hoffen, der Artikel hat dir gefallen!

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