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33 schnelle und nützliche Umzugstipps, die jeder kennen sollte

Mit den richtigen Umzugstipps sparst du nicht nur eine Menge Zeit und Geld, sondern schonst auch deine Nerven.

Denn bei einem Wohnungswechsel ist eine gute Planung das A und O, damit der Umzug im Handumdrehen über die Bühne geht und du nichts Wichtiges vergisst.

Unsere schnellen Tipps im Überblick dienen dir auch als Checkliste für deine Umzugsplanung – so kannst du sicher gehen, dass du im Umzugsstress nicht den Überblick verlierst.

Umzugstipps für die Vorbereitung:

Wohnung kündigen:

Wenn du eine neue Wohnung gefunden hast, dann denke rechtzeitig daran, deine alte zu kündigen – und zwar per Post. Kündigungsschreiben per Mail sind auch im heutigen Zeitalter noch nicht rechtmäßig!

Einmal kräftig entrümpeln, bitte:

Verabschiede dich von unnötigem Ballast und sortiere Kleidungsstücke, Dekoartikel und Co., die du nicht mehr brauchst, einmal ordentlich aus. Das spart Umzugskartons und einige der Sachen kannst du sicher über Kleinanzeigen im Internet oder auf dem Flohmarkt verkaufen!

Nachmieter suchen:

Auch wenn es Aufwand bedeutet und du eigentlich nicht dazu verpflichtet bist, ist es manchmal sehr praktisch und vor allem lukrativ, sich einen Nachmieter zu suchen, der bereit ist, einige Einrichtungsgegenstände und auch Bodenbeläge zu übernehmen und dafür sogar eine Ablösesumme zu bezahlen.

Umzugskartons organisieren:

Wer Geld sparen will, kommt günstig über Kleinanzeigen in Wochenblättern oder im Internet an Umzugskartons heran. Oder besorge dir Bananenkisten im Supermarkt – die sind auch stabil und völlig kostenlos!

Umzugstag festlegen:

Überlege, welcher Tag der perfekte Umzugstag für dich ist. In der Regel bekommt man ein Umzugsunternehmen und einen Transporter an einem Werktag von Montag bis Freitag günstiger als am Wochenende – Voraussetzung ist natürlich, dass deine Umzugshelfer auch an diesem Tag Zeit haben und du selber Urlaub bekommst.

Transporter organisieren:

Kümmere dich rechtzeitig um einen Transporter, damit der Umzug auch an deinem Wunschtermin über die Bühne gehen kann und du einen Umzugswagen in der richtigen Größe bekommst – zwei kleine Transporter kosten mehr Miete und Sprit als ein großer.

Umzugshelfer organisieren:

Wenn du den Umzug in Eigenregie und ohne Umzugsunternehmen durchführen möchtest, organisiere rechtzeitig ausreichend Umzugshelfer und erinnere sie immer wieder an den Umzugstag. Übrigens bieten auch viele Studenten kostengünstige Hilfe beim Umzug an.

Haustiere und Kleinkinder unterbringen:

Für Haustiere und kleine Kinder bedeutet ein Umzugstag viel Stress und ein erhöhtes Sicherheitsrisiko. Kümmere dich deshalb rechtzeitig darum, dass du jemanden findest, der sich während des Umzugs um sie kümmert.

Für Parkmöglichkeiten sorgen:

Gerade, wenn sich an deiner alten oder neuen Wohnung nicht ausreichend Parkmöglichkeiten befinden, solltest du beim Straßenverkehrsamt eine Halteverbotszone für den Umzugstag beantragen und einrichten lassen.

Kartons bewusst packen:

Achte darauf, dass die Kartons nicht zu schwer sind und dass der komplette Inhalt eines Kartons nur für ein und dasselbe Zimmer bestimmt ist.

Kartons beschriften:

Wenn du auf alle Kartons schreibst, was sich darin befindet und in welches Zimmer in der neuen Wohnung der Karton gestellt werden soll, sparst du dir sehr viel Zeit und Arbeit.

Möbelskizze anfertigen:

Bei komplexen Möbeln, wie zum Beispiel großen Schrankwänden, solltest du vor dem Abbau eine genaue Skizze anfertigen und die Einzelteile durchnummerieren.

Grundriss studieren:

Bevor du die Möbel und Kartons in die neue Wohnung bringst, schaue dir den Grundriss deiner neuen Wohnung ganz genau an und stelle sicher, dass die vorgesehenen Möbelstücke auch alle einen Platz finden werden.

Umzugstipps für die Ummeldung:

  • Nachsendeantrag nicht vergessen: Beantrage einen Nachsendeantrag, z.B. bei der Deutschen Post, damit dich deine Post auch nach deinem Umzug noch erreicht.
  • Online ummelden: Viele Ummeldungen, wie zum Beispiel beim Einwohnermeldeamt, kannst du mittlerweile online durchführen – das spart Zeit und Benzin.
  • Ämter und Institutionen informieren: Denke auch daran, deine Banken, Versicherungen, Ärzte, das Finanzamt etc. über deine Adressänderung zu informieren.
  • Strom-, TV- und Telefonanbieter informieren: Gib deinen Wohnungswechsel rechtzeitig bei deinen Anbietern bekannt, damit du übergangslos in der neuen Wohnung mit Strom, Internet etc. versorgt wirst. Eventuell musst du den Anbieter wechseln – dann beachte die zum Teil sehr langen Kündigungsfristen.
  • Zeitungen benachrichtigen: Damit dein Zeitschriftenabo und deine Tageszeitung dich auch in der neuen Wohnung erreichen, musst du die Verlage rechtzeitig über deine neue Adresse informieren.

Umzugstipps für den Umzugstag:

  • Für ausreichend Proviant sorgen: Ein Umzug ist anstrengend – denke daran, genügend Getränke und Essen für deine Umzugshelfer zur Verfügung zu stellen.
  • Notfalltasche packen: Die Sachen, die du während deines Umzugs oder die ersten 48 Stunden danach dringend benötigst, so wie Wechselwäsche, Zahnbürste, Handy etc., solltest du in einer Reisetasche verstauen. Diese Tasche solltest du in deiner Nähe behalten, damit sie nicht im Umzugschaos verloren geht.
  • Fußböden schützen: Deine Umzugshelfer werden sich am Umzugstag vermutlich nicht ständig ihre Schuhe an- und ausziehen. Belege empfindliche Fußböden wie Teppiche, Parkett und Laminat mit Pappen oder Malervlies, um sie vor Kratzern und Verschmutzungen zu schützen.
  • Möbel schützen: Mit Luftpolsterfolie, Pappen, Decken oder großen Bettlaken kannst du deine Möbel beim Transport vor Kratzern und Abschürfungen schützen.
  • Möbel beschriften: Kennzeichne die Möbel, damit deine Umzugshelfer wissen, in welches Zimmer sie gehören.
  • Einzelteile beisammen halten: Damit Schrauben, Haken, Schlüssel, Griffe & Co. nicht verloren gehen, stecke sie in eine Tüte und klebe diese an die entsprechenden Möbelstücke.
  • Schubladen verkleben: Damit sich Türen und Schubladen auf der Fahrt oder beim Transport durchs Treppenhaus nicht öffnen, solltest du sie mit Klebeband verschließen.
  • Nützliche Helferlein: Gerade sehr schwere Möbelstücke wie Kühlschränke und Waschmaschinen sind eine echte Herausforderung beim Umzug. Mit einer Sackkarre und gepolsterten Möbelgurten gelingt der Transport mit wesentlich weniger Kraftanstrengung.
  • Transporter richtig beladen: Erst die Kartons, dann die Möbel und zum Schluss Schwergewichte wie Kühlschrank und Waschmaschine in den Transporter laden. Dabei auf ein Gleichgewicht achten, damit dein Transporter nicht in Schräglage gerät.
  • Spanngurte verwenden: Damit im Transporter alles an seinem Platz bleibt, solltest du die Kartons und Möbel mit Spanngurten sichern.
  • Pflanzen transportieren: Pflanzen sind sehr empfindlich und vertragen den Transport in einem Umzugswagen meistens nicht so gut. Wenn möglich, transportiere sie vorsichtig in einem privaten Pkw. Tüten um den Blumentopf verhindern, dass die Erde sich im Auto verteilt.
  • Putzutensilien unverpackt lassen: Denke daran, dass Schrubber, Putzlappen, Staubsauger und Co. nicht im Umzugswagen landen, bevor du in der alten Wohnung klar Schiff gemacht hast.
  • Renovierung: Studiere deinen alten Mietvertrag oder besprich mit deinem Vermieter, welche Renovierungsarbeiten du noch in der alten Wohnung durchführen musst. In den seltensten Fällen musst du die Wohnung komplett renoviert übergeben.
  • Letzter Check: Gehe abschließend noch einmal durch die Wohnung und überprüfe, ob auch alle Bilder, Kabel, Haken etc. abgeschraubt und eingepackt wurden.
  • Wohnungsübergabeprotokoll: Mach mit deinem alten Vermieter eine Wohnungsübergabe, in der Zählerstände, aber auch kleine Schäden und Mängel genau festgehalten werden – so kannst du später nicht für etwas verantwortlich gemacht werden, was du nicht verursacht hast.

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